Bölsche, Wilhelm

Wilhelm Bölsche an Ernst Haeckel, Friedrichshagen , 30. März 1899

Friedrichshagen bei Berlin, Ahorn Allee 19.

30.III.99.

Lieber Herr Professor!

Das Anerbieten des Hrn. Samson hat mir in diesen Tagen viel zu denken gegeben. Ich schreibe Ihnen hier einige meiner Gedanken nieder, – vielleicht teilen Sie ihm den Brief mit, wenn es Ihnen gut scheint.

Der Wunsch, eine freidenkende Gesellschaft kennen zu lernen, die die Rechte einer juristischen Person besitzt, wäre zunächst und äußerlich in sofern leicht zu erfüllen, || als verschiedene deutsche „Freireligiöse Gemeinden", also ausgesprochene Freidenker-Vereine mit antikirchlicher Tendenz, solche Rechte haben. Auch der allgemeine „Deutsche Freidenker-Bund", der gewissermaßen ein vereinigendes Band wieder aller dieser über Deutschlands große Städte verbreiteten Gemeinden ist (Vorsitzender ist Ludwig Büchner) erstrebt grade jetzt solche Rechte und wird sie im kurzem wohl erlangen. Es bleibt nun nur die allerdings tiefere Frage, ob eine Stiftung wie die geplante des || Hrn. Samson nicht geeignet wäre, noch eine neue Organisation in‘s Leben zu rufen, die neben jenen bereits bestehenden (im geistigen Einverständniß mit ihnen, aber doch individuell) der monistischen Weltanschauung im schönsten und idealsten Sinne dienen könnte.

Ich kenne persönlich das Innenleben der meisten jener bestehenden Freidenker-Vereine ziemlich genau. Ich habe auch allen Respekt vor dem, was seit langen Jahren unter den denkbar ungünstigsten äußeren Verhältnissen dort an || Aufklärungsarbeit und auch an stillem Martyrium geleistet worden ist. Zumal die Verhältnisse der Berliner „Freireligiösen Gemeinde" habe ich seit einem Jahrzehnt genau studiert, habe selbst Vorträge dort in Menge gehalten, habe mitangesehen, wie der Jugendunterricht in freier, von der Kirche unabhängiger Ethik, den Dr. Bruno Wille musterhaft erteilte, vom Kultusministerium mit schweren Strafen belegt und schließlich unterdrückt wurde – kurz, ich habe ein ziemlich klares Bild von den Dingen und ein warmes Bild dazu. Trotzdem muß || ich gestehen, daß ich selbst das Gefühl habe, es liege in all diesen vorhandenen Organisationen noch etwas mangelhaftes, das aus ihnen selber schwer herauszutreiben, durch etwas Neues aber ganz gut zu beseitigen wäre. In all diesen Vereinen steckt ein kleinlicher Zug. Bald ist es eine gewisse Philisterenge, bald die Enge gewisser nun einmal vorhandener Statuten, bald sind einengende Persönlichkeiten am Ruder, die aus Pietät mitgeschleppt werden u.s.w. Die allbekannten Schäden kleiner Vereinsmeierei machen sich geltend, politische Motive spielen hinein, vor allem fehlt ein frischer, großer || Zug, eine gewisse Freudigkeit des Freidenkens, die ein weites Herz hat, Kunst, Wissen, alle Gemütsbedürfnisse des Menschen in sich begreift, die positiv ist und nicht bloß negativ. Fragt sich bloß, wie so etwas schaffen. Das Freidenkertum in seiner Totalität ist heute ganz außerordentlich schwer zu fassen, sobald man an irgendwelche Einigung denkt. In den Ideen, der allgemeinen Weltanschauung, sind tausende und tausende einig. Aber nun kommen die sozialen und sonstigen || Hemmnisse. Da ist eine riesige Schicht, die innerlich frei denkt, aber Gesellschaftsklassen angehört, die im politischen Gewebe nach oben hängt. Wenn sie in die „Freireligiöse Gemeinde" etwa in Berlin kommt, so hat sie das Gefühl: wir gehen in einen sozialdemokratischen Verein, – also Angst und Widerstreben. Da ist eine untere Volksschicht, die, wie schlechterdings nicht zu verkennen ist (mag man politisch denken wie man will) trotz ihrer so oder so beschaffenen politischen Gesinnung auf alle || Fälle eine unabsehbar riesige Masse von Köpfen mit dem höchsten Lernbedürfniß und gleichsam tabula rasa im Innern, was Kirche anbelangt, der monistischen Anschauung, in ihrem Sinne entgegenbringt. Dann ist endlich noch eine dritte Schicht da, politisch unabhängige Geister, Maler, Poeten, Künstler aller Art, ästhetische und intelektuelle Feinschmecker, Epikureer, freie und ganz individualisierte Lebensmenschen ohne jeden autoritativen Zwang als ihr eigenes „Ich". Diese ganze Schicht || ist abermals zum überwältigend größern Teil völlig frei und sogar begeistert für monistische Ideen, – wenn man ihnen nur an der rechten Ecke entgegen kommt. Ihnen ist das politische Moment nach oben ebenso wurstig wie das nach unten , dagegen haben sie eine Heidenangst, daß sie irgendwie vom Freidenkertum autoritativ und (nach oben oder unten) spießbürgerlich vergewaltigt werden könnten, in ihrem ästhetischen Begehren „diszipliniert" werden könnten ud.s.w. Diese letzteren Elemente zähle ich persönlich zu den wertvollsten der ganzen Entwicklung, sie sind aber auch die am schwersten zu behandelnden!! In die heutigen freireligiösen Gemeinden etc. bekommt man sie so gut wie gar nicht hinein, da sie sofort den Hauch einer „Partei" || wittern und auch, mit Recht, eben jenes Große, Versöhnende, Positive, Entwickelungsfähige vermissen, was der arme kleine verzweifelte Martyrerkampf „wenigstens um das Recht der Negation" dort nicht aufkommen läßt.

Was aber nun thun, um solche Königskinder des Freidenkertums „die zusammen nicht kommen, das Wasser ist gar zu tief", jemals zu einer einheitlichen Handlung zusammen zu führen?

Es gibt eigentlich noch eine vierte Schicht: ich möchte sagen, die von der Communikation, dem Gedankenaustausch, der gemeinsamen Arbeit lokal Ausgeschlossenen. || Gehen Sie in ein Nest irgend welcher Art, nach Posemukel oder Schilda: Sie werden irgendwo im obskursten Winkel einen kleinen Kreis absolut aufgeklärter Leute finden, die bloß wie in einem Strandtümpel sitzen und Zeit ihres Lebens das große Meer nicht finden können. Irgend welche Bücher, Ihre „Schöpfungsgeschichte", dieser oder jener Band von Vogt, Büchner, Carus Sterne oder sonst etwas hat sie erreicht, sie leben fortan darin ein neues, gedankentieferes Leben .... aber sie ahnen nie etwas davon, daß eine große Bewegung sie brauchen könnte, eine wirklich große Bewegung wäre, wenn sie mit ihren Kräften auch rechnen könnte! ||

Seit einer ganzen Reihe von Jahren denke ich darüber nach, wie man hier einen Stein in´s Rollen bringen könnte, der so vielfältig in der Schwebe liegt. Die Versuche, die ich gesehen habe (wir wissen ja beide, wie armselig z.B. die „Ethische Kultur" verkommen ist, die „reine Ethik" ohne Weltanschauung wollte!!) waren nicht grade vertrauenerweckend. Trotzdem meine ich, einiges gelernt zu haben.

Ein neuer Verein, der versuchte, diese heterogenen Elemente in der Grundbrühe des Freidenkertums zu vereinigen, dürfte nach meiner Ansicht nicht „als Verein" zunächst auf-||treten. Es hilft wirklich nichts, einen grünen Tisch mit einer Wasserflasche darauf und zwölf Stühlen darum miethen, Couverts mit schöner Adresse drucken lassen ud.s.w., wie s.Z. die „Ethische Kultur" gethan – und dann finden, daß man aus diesem oder jenem am grünen Tisch festgelegten Statuten-Paragraphen die Leute, die kommen, nicht brauchen kann. Es gilt, die ganze Masse derer, die hinzu gehören, erst zu finden , und dann sich zu einigen.

Wenn es irgend eine Aufgabe gibt, die wert wäre, eine größere materielle Stütze zu erhalten, so wäre es die: Zusammenschluß der tausend und tausend latenten Freidenker zu verlangen, – sie zu finden , sie auf ein Gemeinsames || hinzuweisen jenseits der politischen Partei, jenseits der doktrinären und rein negativen Enge, jenseits der kleinen Vereinsmeierei, jenseits aller der engen, unbeholfenen Formen, die der emporwachsende freie Gedanke als armer geplagter Märtyrer zunächst annehmen müßte.

Aber nun das „Wie"? Da wird die Sache, wie ich wohl einsehe, recht subjektiv. Und es müssen Mehrere mit ihren Vorschlägen sich vereinen. Subjektiv gebe ich folgendes zur Erwägung, das sich immerhin auf Erfahrungen stützt.

Ich selber habe seit nunmehr über zehn Jahren zwei Wege für mich beschritten, um einerseits eigene als richtig erkannte monistische Ideen verbreiten zu helfen, andererseits mit Leuten aller jener vier Schichten aktiv Fühlung zu gewinnen. || Erstens habe ich eine Menge Vorträge gehalten, in denen populär-naturwissenschaftliche und ästhetische Stoffe mit monistischer Weltanschauung durchtränkt geboten wurden. An solchen Vorträgen ist allerorten der größte Mangel . In Berlin dringt man damit in Kreise jener erwähnten zweiten Schicht, weil hier durch politische Vereine etc. vorgearbeitet ist. In die erste und dritte Schicht gar nicht. Für die vierte Schicht in der Provinz, im „Nest" in partibus infidelium, ist aber die äußere Möglichkeit auch fast abgeschnitten. Da wäre nun schon eine gute Aufgabe, einen großen Verband für populäre Vorträge monistischen Gehalts zu schaffen. Freilich: ich muß dabei eine Erfahrung, die auch andere gemacht || haben, bestätigen. Der Kreis wirklich populär redender, den Stoff beherrschender Redner ist mindestens bei uns in Deutschland zur Zeit sehr eng. Alle jene freireligiösen Gemeinden leiden verzweifelt unter dem Mangel. Unsere Professorenkreise sind z.B. hier in Berlin absolut nicht für diese Sachen zu haben, weil sie (im Sinne jener ersten Schicht) nicht dürfen. Wo sie sich hineinmischen, verwirren sie aber (cf. z.B. die völlig anti-freiheitliche, gradezu reaktionäre Orgien feiernde Berliner Humboldt-Akademie!). Eine wahre Vermittler-Schicht freiheitlicher Redner für absolut volkstümliche Zwecke, die in diesem Beruf aufgingen, gibt es || aber nicht, wenigstens zur Zeit nicht. Wenn ein bestimmter materieller Untergrund dafür ausgeworfen würde, würde voraussichtlich, wie jetzt die Dinge liegen, der Vers Goethe‘s wahr werden „Wenn sie den Stein der Weisen hätten, der Weise mangelte dem Stein!" Vielleicht irre ich mich. Um so besser. Es käme auf den Versuch an. Aber ich bin durch Erfahrungen belehrt worden.

Nun eine andere Erfahrung. Ich habe s.Z. versucht, mit einer Zeitschrift für monistische Ideen Propaganda zu machen. Sie erinnern sich, – mit der „Freien Bühne". Der akute Fall von damals hatte viel Hindernisse, nicht nur subjektive bei mir, sondern auch objektive. Der Verleger, omnipotente Macht bei jenem Unternehmen, war nicht der rechte, er hatte selbst kein || sachliches Interesse, wie es die Regel bei allen Verlegern ja so ist, sie sind eben Geschäftsleute, die mit Freidenkertum und Ultramontane und sonst nach jeder Devise „machen", je nach der Gewinnziffer. Immerhin habe ich damals aber eine positive Erfahrung gesammelt. Ich habe gemerkt, daß ein großes, unbefangen geleitetes monistisches Blatt (wie es die Fr. Bühne eben leider nicht sein konnte) in gewisser Frist Fühlung bringen würde zwischen sämmtlichen gekennzeichneten vier Schichten des latenten Freidenkertums. Eine solche Zeitschrift, allerdings sehr liberal ihren materiellen Grundlagen nach ausgestattet, würde den Boden schaffen für eine reale Freidenker-Vereinigung jenseits aller jener Schranken der vier Schichten.

Es ist merkwürdig: es gibt eine solche Zeitschrift, die || alle jene Fäden, Naturforschung, Ethik, Aesthetik, alles auf monistischer Grundlage, in sich vereinigte, zur Zeit nicht. Der „Kosmos"153 nahm einmal einen Anlauf, war aber nicht volkstümlich und viel zu theuer. Das Käseblättchen, das der Deutsche „Freidenker-Bund" herausgibt, ist gewiß gut gemeint, vegetiert aber bloß kümmerlich ohne jede ideale Größe in bestimmter Schicht, trotz seines vortrefflichen Herausgebers, des Dr. Bruno Wille. Eine solche centralisierende Zeitschrift, die sich als Samenkorn eines wahren erst erstehenden Freidenker-Bundes aus allen vier Schichten fühlen müßte, bedürfte vor allem einer sehr starken materiellen Grundlage. Es müßte eine Monatsschrift sein mit starkem Umfang, sehr schöner Ausstattung, wissenschaftlich wie ästhetisch ernst zu nehmen – und dann sehr billig. Um das in Gang zu bringen, bedürfte es einer materiellen Stütze, die zunächst || jenseits aller Verleger-Rücksichten für die Sache arbeitete. So lange einfache Verleger-Rücksichten auch den Anfang einer solchen Zeitschrift bestimmen, wird sie nach meiner festen Ansicht nie zu stande kommen. In diesem Punkte bin ich zu der tiefsten Resignation gekommen. Anders aber, wenn solcher Anfang durch eine feste Stiftung in‘s Bereich des Sachlichen erhoben würde. Die Zeitschrift hätte dann von Anfang an den ausgesprochenen Zweck, jene latenten Kräfte zu suchen – um der Sache Willen zu suchen – nicht. „Abonnenten" im gewöhnlichen Sinn. Kein Zweifel freilich: wenn jener Anschluß an diese Kräfte erreicht wäre, würden diese Kräfte, aktiv gemacht, sie auch tragen . Es sind ja tausend und abertausend Köpfe! – ||

Eine solche Zeitschrift müßte vor allem eine große Wärme ausstrahlen. Sie müßte sich innerlich fühlen als Träger einer „Weltanschauung", was ihr eine Größe jenseits der kleinen Parteien des Tages geben müßte. Es ist für mich immer wieder ein Punkt, auf den ich zurückkomme: wie unglaublich viele Menschen ziehen heute all ihre intelektuelle Förderung aus der Zeitung, leben und weben im Bannkreis dieses ungeheuren Stückes Nervensystem der „Menschheit" – – und was thun wir nun dafür, daß die Zeitung wirklich etwas geistig „echtes" wird!! Wir lassen die Zeitung in den Händen einer bestimmten Klasse unwissender, nur auf ihren Vorteil erpichter Krämer oder, besten Falles noch, einer engen, doktrinären, mit allen Mitteln grober Bauernfängerei arbeitenden politischen Partei. ||

Ich bin lange Zeit ganz resigniert auch hier gewesen. Ich habe mir gesagt, daß auch eine Zeitschrift für den geistigen Fortschritt im großen Stil nichts leisten könne, – eben weil ich sah, wie die meisten Zeitschriften heute sind. Höre ich aber von solchen Plänen ideal gesinnter Männer, die dem freien Denken mit einer für‘s Ideale hingeworfenen Summe helfen möchten, – so faßt mich der alte Idealismus auf Momente wieder. Wenn es nun doch ginge?! Das Größte, Beste, Letzte wird immer die Arbeit des Einzelnen machen müssen, und der Leistung des Individuums wird letzten Endes kein noch so großer Zusammenschluß vieler „über" sein. Eine Lebensarbeit so || individuellster Art wie Ihre, wird schließlich doch weit überragen, was hundert Freidenker-Vereine vermöchten. Gleichwohl: es fragt sich immer wieder, ob nicht die Stunde auch für eine große einheitliche Welle da ist, in der das „Individuum" von der „Person" zum „Stock" springt, – ob sie nicht grade deßwegen da ist, weil sich Leute melden, die für große allgemeine Anregungen und Einigungen ihre Mittel hergeben wollen.

Um noch einmal auf das engere Programm einer solchen ideal „freien" Zeitschrift einzu-gehen: sie müßte – und dazu könnte nur ein Mann, der die Mittel stellt, helfen – dreierlei ver-einigen: sehr gute Beiträge, also hohes Honorar für die Mitarbeiter bei sorgsamster Leitung – starker Umfang, || damit nicht bloß Programmartikel, sondern beste philosophische, natur-wissenschaftliche, künstlerische Beiträge von gewisser Länge gebracht werden könnten – und sehr geringer Preis des Hefts. Ich habe oft schon für mich geplant, ob es nicht zu machen wäre, eine große Revue in‘s Leben zu rufen, die der Tendenz nach ausgesprochen monistisch wäre, eine echte Zeitschrift „für einheitliche Weltanschauung". Dann von nahezu demselben Umfang wie die „Deutsche Rundschau". Aber nur 50 bis 75 Pf. kostend. Zuerst ein großes Risiko, natürlich. Aber nun eindringend in jene vier Schichten. Es wäre Sache der Volkstümlichkeit in der gebotenen Wissenschaft und Kunst, getragen durch die einheitliche, in vier Schichten erwünschte Weltanschauung. ||

Verzeihen Sie die endlose Länge dieser Aphorismen. Vielleicht sind es bloß subjektive Träumereien. Aber machen wird, wie ich denke, eines Tages Einer eine solche Sache. Wenn wir es nicht erleben, dann die nächste Generation. Die Menschheit hat ja noch so viel Zeit!

Vielleicht schreiben Sie mir auch einmal Ihre näheren Ideen über diese Sachen. Jeder reitet eben sein Steckenpferd. Meines ist nun mal immer wieder ein journalistisches. Aber in diesem Fall habe ich doch mancherlei Anderes hinter mir und komme trotzdem darauf zurück, – was mir selber zu denken gibt.

Wie schade, daß Sie nicht nach Italien gehen. Noch || eine Frage. „Westermann‘s Illustr. Deutsche Monatshefte" haben von mir einen Radiolarien-Aufsatz und möchten ihn gern etwas illustrieren. Wäre es möglich, einige Bilder der bei Reimer erschienenen Bände (aus II, III, IV.) kopieren zu lassen? Mein Aufsatz geht grade auf die „Monographie" und ebenso die Challenger-Expedition eingehend und warm ein, Reimer hat also jedenfalls nur Vorteil davon.

Mit herzlichsten Grüßen

Ihr Wilhelm Bölsche

 

Briefdaten

Verfasser
Empfänger
Datierung
30-03-1899
Entstehungsort
Entstehungsland
Besitzende Institution
EHA Jena
Signatur
EHA Jena, A 9591
ID
9591