danke ich sehr für die Uebersendung Ihrer Schrift Sandalion, wie für die sie begleitenden freundlichen Worte. Nach dem kurzen Einblick, den ich in die Schrift erst habe thun können, bin ich sehr gespannt darauf, sie gründlich zu lesen.
Es freute mich natürlich sehr, aus Ihren Zeilen zu entnehmen, daß das Portrait meines Vaters Ihnen gefällt und auch sonst Beifall findet. Da mein Vater ||| zu dem Bilde selbst mir nicht gesessen hat, war mir die Arbeit nicht leicht, und darum hat die Ablieferung des Bildes, das allerdings auch einige Monate in Altenstein gestanden hat, so lange auf sich warten lassen.
Indem ich Sie bitte, mich Ihrer Frau Gemahlin sehr zu empfehlen, mit besten Grüßen von meiner Frau, verbleibe ich