Für Deinen Abschiedsgruß und die fürstliche Weihnachtsgabe herzlichen Dank. Ich werde die andern 200 Mark bestimmungsgemäß aushändigen.
Wenn in Hypothekensachen etwas los ist, werde ich die Sache fertig an Deinen Schwiegersohn schicken, dem Du vermutlich Generalvollmacht || gegeben haben wirst.
Daß Du die Deinen leidlich wohl verlassen konntest, wird Dir den Abschied erleichtert haben. Du wirst froh sein, den Welträtsel-Staub auf längere Zeit abschütteln und die Tropen genießen zu können.
Wir wünschen Dir eine recht genußreiche und ausgiebige Reise, auch viel Vergnügen zur || Einleitung in Paris auf dem großen Jahrmarkt. Grüße dort Heinrich bestens und in Straßburg Georg, der sich gewiß über Deinen Besuch sehr freuen wird.
Für Deine Wünsche für unsern Nachwuchs, der zu Heinrichs Kummer kein Theodor werden soll, herzlichen Dank.