Haeckel, Ernst

Transkript: ctaszus

Ernst Haeckel an Johannes Lachmann, Würzburg, 29. Juni 1856

Würzburg Sonntag 29/6 56.

Mein bester Blasius!

Es ist ein köstlicher Sonntagmorgen. Ich bin heute, nachdem ich gestern einen sehr glücklichen Abend mit dem prächtigen Kleinen verplaudert, wobei auch Deiner viel gedacht wurde, äußerst fidel u aufgeräumt aufgestanden und schon ganz früh nach der Anatomie gegangen, um den Sonntag, als die einzige freie Zeit, wie ich jetzt immer zu thun pflege, für das ausschließliche Repetiren der normalen menschlichen Anatomie zu benutzen.

Kaum sitze ich da ruhig eine halbe Stunde, ganz in meinem schönen Präparat vertieft, so erscheint der Kleine und mit ihm Dein Brief. Den Effect desselben hättest Du selbst sehen müssen; ich kann ihn Dir nicht schildern und Dir nur versichern, daß mir, seitdem ich auf den Höhen des Watzmann, den Oetzthalern Fernern und dem Wormser Joch, den Gipfel aller Glückseligkeit erklommen zu haben glaubte, keine so große Freude bereitet worden ist. Als ich Deinen sehr lieben Brief mit dem Du mir jedenfalls 1000mal mehr Freude gemacht hast, als Du selbst ahnen kannst, zum erstenmal gelesen, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Obgleich ich den wesentlichen Inhalt desselben zum größten Theil schon geahnt, hatte ich doch keineswegs die Facten a schon so sicher u weit vorgeschritten geglaubt, und daher war meine Überraschung in der That fabelhaft. Ich las Deine beiden Blätter wieder u wieder, u erst als ich sie halb auswendig wußte, und mich dadurch re vera überzeugt, daß ich nicht träumte, brach der ganze Sturm der Freude los.

Ich sprang mit einem Satz über den vor mir stehenden Haufen Präparatgläser weg, warf die vor mir liegenden Bücher wiederholt in die Luft u dann in alle Ecken u ließ als der einzige b menschliche Sonntagsbewohner des Anatomiegebäudes durch die langhingedehnten Räume desselben einen so hellen jubelnden Jodelruf erschallen, daß die Spaziergänger auf dem Wall drüben stehen blieben; und die Schaar der Anatomiehunde erschreckt aus ihren Hütten hervorfuhr und durch lautes Unisono Gebell eine passende Schlußcadenz zu meinem Hurrah ertönen ließ. Dann packte ich, trotz des festen u bisher noch nie verletzten Vorsatzes, mich in meinem Sonntagsmorgenstudium durch Niemand stören zu lassen, meine anatomische Werkstatt schleunigst zusammen, und eilte geflügelten Schrittes nach Hause, um Dir, mein liebster Johannes, meinen innigsten u herzlichsten Glückwunsch alsogleich zu Papier zu bringen. Da sitze ich denn, und weiß eigentlich nicht, wie ich dem Sturm der meine Brust nach allen Richtungen durchkreuzenden Gedanken u Gefühle in rechter Weise Luft machen soll. Am liebsten eilte ich gleich persönlich zu Dir u tauschte im mündlichen Gespräch meine Seele mit der Deinigen aus, um mich Dir klar zu machen. Du wirst vielleicht mit Erstaunen diese verworrenen Zeilen lesen u als ruhiger, c gesitteter Königl. Preuß. Prosector u Geheimrath in spe nicht recht wissen, was d Du zu diesen ekstatischen Ausbrüchen eines überspannten jugendlichen Gefühls sagen sollst. Indeß versetze Dich, mein liebster Freund, mit aller Anstrengung Deines vergleichend anatomischen u psychologischen Gemüths einen Augenblick in meine bunte, extreme Trubellarien-Seele und versuche dann mit Hülfe der folgenden, freilich schriftlich nur sehr unvollständigen Exploration zu begreifen, was ich Dir eigentlich sagen will.

Den Anfang mache ich wohl am besten damit, daß ich Dir ebenfalls mein tiefstes Bedauern darüber ausspreche, daß wir zu Ostern mit unserer Offenheit nicht gegenseitig einen Schritt weiter gegangen sind und uns unumwunden über das vorliegende punctum saliens ausgesprochen haben, um das wir aber statt dessen, wie die Katze um den heißen Brei, herumgingen. Da hat man in der That ein mal [sic!] wieder einen treffenden Beleg dafür, wie gerade Offenheit u freie Wahrheit nur gutes stiften können u es soll mir ein tüchtiger Sporn sein, mich immer mehr dieser edlen Tugend zu befleißigen. Hätten wir uns zu Ostern unsere Gedanken | ganz offen u unumwunden mitgetheilt, so hättest Du mir eine sehr große Freude 2 Monate länger bereitet, und Du selbst wärst über e meine Stellung zu euch beiden nicht länger im Unklaren gewesen.

Wenn ich auch großentheils durch mein zurückhaltendes, nicht gern u leicht aus sich heraus gehendes Wesen Schuld an dem Nichtzustandekommen dieser gegenseitigen Verständigung war, so konnte ich doch auch bei der sonderbaren Weise, f in der Du darüber mit mir sprachst, u von der ich nicht recht wußte, wieviel Ernst u wieviel Spaß sei, nicht wissen woran ich war und muß Dir daher einen großen Theil jener Schuld zuschreiben. Doch was dann also mündlich nicht zu Stande kam, soll jetzt schriftlich ganz klar werden, und ich glaube Dir die wahre und höchst schätzbare Freundschaft, welche Du mir durch die unumwundene Offenheit des Briefes beweißt, nicht besser vergelten zu können, als wenn ich Dir ebenso vollkommen aufrichtig u ohne irgend einen Rückhalt antworte. Dabei mache ich freilich auch auf dieselbe Discretion, welche ich gegen g Dein Geheimniß beobachten werde, Anspruch, u verpflichte Dich ausdrücklich, diesen Brief keinen Menschen mitzutheilen, da ich Dir darin die tiefsten u geheimsten Falten meines Hanges offenbaren u einige Dinge mittheilen werde, von denen bisher Niemand, auch meine Eltern, denen ich sonst Alles vertraue etwas wußten. Am besten wird es daher sein, Du verbrennst ihn sogleich, nachdem Du ihn gelesen hast.

Um also sogleich Dich in medias res zu versetzen und Dir meine Stellung zu euch beiden klar zu machen, muß ich Dir vor allem das von Dir selbst wohl nicht geahnte Geständniß ablegen, daß ich von L. nicht nur, wie Du glaubst, leicht h angeschossen, sondern ziemlich verwundet war. Die nähern Umstände, mit denen die ganze Geschichte verknüpft war, werde ich Dir später mündlich auseinandersetzen. Ich kann Dir jetzt nur sagen, daß L. seit dem ersten Augenblick, wo ich sie zuerst sah (der unvergeßliche Abend des 11ten November 1854 bei Prof. Weiß) auf mich, dem sonst nie ein junges Mädchen irgendwie alterirt hatte, und der vor allen solchen Neigungen ganz sicher zu sein glaubte, einen so ungeheuren Eindruck machte, daß ich von da an wie ein verwandelter Mensch war. Niemand kann natürlich besser als Du, diesen merkwürdigen Effect begreifen, da Du die ganze Zauberkraft dieses göttlichsten Mädchens im vollsten Maße ersehen hast. Ich überlasse es daher gänzlich, Dir den weiteren Verlauf dieser Geschichte auseinanderzusetzen und bemerke nur, daß meine Affection in dem Grade, als ich das herrliche Mädchen mit seinem wirklich himmlischen Geist u Körper, öfter sah u näher kennen lernte, zu einem bedenklichen Grade stieg, der seinen Höhepunkt Ostern 1855 erreichte. Da verließ ich zum größten Glück Berlin, ich gewann hier Zeit und Muße, über die Sache nachzudenken u mir das Benehmen, was ich ihr gegenüber eingeschlagen hätte, klar zu machen. Daß ich wirklich in hohem Grade verliebt war, wurde mir bald klar. Die ersten Monate überließ ich mich auch mit der meinen Gefühlen eigenen Intensität meiner heftigen Leidenschaft vollständig. Nie habe ich aber Irgend Jemand etwas davon merken lassen. Je göttlicher mir aber der Gegenstand meiner Liebe schien, je wünschenswerther ihr Besitz als das größte Glück, desto klarer wurde mir auch, nicht nur in Anbetracht der äußeren Verhältnisse, sondern auch meines eigenen ganzen Wesens, die völlige Unmöglichkeit, in diesen Besitz zu gelangen u ich versuchte daher mit aller Macht mir die Liebesgedanken völlig aus dem Kopf zu schlagen u mit möglichster Selbstverleugnung meinen Sinn auf ein anderes Gebiet geistiger Zuneigung zu richten. Es gelang mir auch so ziemlich, insbesondere auf der herrlichen Alpenreise, wo ich an Geist u Körper so kräftig u gesund wurde. So verging der Winter 1855/56, in welchem ich zwar noch sehr viel an L. dachte u mich im Geiste mit ihr beschäftigt, aber immer nur als mit einem wirklich platonischem Ideal, einem Urbild des Wahren, Guten u Schönen, das m ich als leuchtender Stern, herrlich, aber unerreichbar, auf der Bahn des Guten leiten sollte. |

Es kam Ostern 1856 und i bei dem Anblick des geliebten Wesens, in dem Gespräch mit ihr, schwanden mit einem Male wieder alle die guten Vorsätze, in denen ich mich schon so fest u sicher glaubte. Ihr ganzes Äußeres u Inneres, ihr Wort u ihre That, schienen mir wieder so wunderbar herrlich u göttlich, daß ich sie mit gar keinem andern weiblichen Wesen vergleichen zu können meinte u in ihrer Bewunderung oft ganz verloren war. Daß ich selbst aber gegen sie nie etwas der Art habe merken lassen, weißt Du selbst. Auch sonst habe ich gegen Niemand, als Dich, mich etwas darüber ausgesprochen, und auch gegen Dich nur sehr unbestimmt u oberflächlich, da Du mir meine Äußerungen zum Theil so sonderbar aufzufassen, zum Theil so mißzudeuten schienst, daß ich nicht weiter herausgehen zu dürfen glaubte. Auch gegen meine Eltern äußerte ich gar Nichts. Doch müssen sie meine große Neigung zu L. wohl gemerkt haben u hielten mir ein paar mal, insbesondere sehr ernstlich mein Vater, dringende Ansprache darüber, in denen sie mir das Thörichte eines solchen Beginnens ordentlich vorhielten. Die größten u ernstlichsten Reden hielt ich j mir aber selbst, und da gelangte ich denn nach langem Ringen u Kämpfen endlich zu dem alten, einfachen Resultat, daß ich eben meine innigste Neigung ganz überwinden u aufgeben müsse, durchaus, trotz aller Neigung, müsse, und diese Überzeugung bestimmte endlich von meiner Seite hauptsächlich mit den schweren, gewiß aber für mein wahres Beste außerordentlich wohltätigen Entschluß, mich diesen Sommer noch einmal in die hiesigen, unangenehmen Verhältnisse zu stürzen. Denn daß, wenn ich in Berlin bliebe, also beständig in die Nähe des geliebten Gegenstands, den ich doch so vorsichtig meiden sollte u mußte, auf dessen Besitz ich bei meinen sonstigen Lebensplänen, und bei der vollkommenen Indifferenz, die er gegen mich zeigte, niemals hoffen konnte, daß ich in der Nähe desselben einen viel schwereren u bitteren Kampf haben würde, als jetzt diesen Sommer hier, wo ein gut Stück Zeit u Raum dazwischen liegt, war mir klar. Und so bin ich denn auch wirklich in dieser Selbstüberwindung hier schon weit vorwärts gekommen und durch Deinen heutigen Brief hat die ganze Geschichte, mein ganzes Verhältniß zu L. seinen richtigen Abschluß bekommen, den Du durch ein offenes Geständniß ihr schon 2 Monate früher hättest geben können. Ich kann Dir gar nicht sagen, welchen glücklichen Umschwung in meinem ganzen Wesen, in meinem ganzen Blick in die Zukunft Du dadurch hervorgebracht. Während ich vor dem kommenden Winter u dem Aufenthalt in Berlin überhaupt eine entsetztliche Bangigkeit und dunkle ahnungsvolle Furcht hatte, da ich wieder in die alte Leidenschaft, u zwar immer tiefer, hineinzugerathen glaubte, sehe ich ihn jetzt mit Freuden nahn u male mir das Bild eines geliebten Bräutigams in den schönsten bunten Farben aus. Ich weiß jetzt, woran ich bin, was ich zu thun habe, fühle mich frei u genesen von der persönlichen Leidenschaft, kann ganz frei u ungebunden, ohne Liebesgedanken u andern menschlichen Neigungen mich ganz meiner wissenschaftlichen Thätigkeit hingeben u werde in L. fernerhin (wie im vorigen Winter schon annähernd) nur ein Ideal weiblicher Tugend u Vollendung, ein wirkliches Urbild des Wahren, Guten u Schönen, ganz objectiv, und ohne alle subjective u individuelle Neigung, sehen, was Du mir hoffentlich nicht wirst verwehren wollen. –

Ich komme nun dadurch noch einmal auf mein Verhältniß zu Dir zu sprechen, mein liebster Freund! Daß von einer Nebenbuhlerschaft, wovon Du in Deinem Briefe sprichst, nicht die Rede ist, und nie sein konnte, wirst Du jetzt nach dieser offenen Auseinandersetzung wohl selbst einsehen, da ich nie k irgendwen meine leise Zuneigung zu L. zuerkennen gab, nie auf eine Erwiederung von ihrer Seite u auf einen glücklichen Ausgang des ganzen Verhältnisses hoffen durfte, und da das ganze Verhältniß wie Du mir wohl zugestehen wirst, ein äußerst platonisches war. Deine Besorgnisse in dieser Beziehung sind mithin durchaus ungegründet und Du wirst in dieser Beziehung keine weitere Exposition von meiner Seite verlangen. Du hättest Dir aber dabei viele unnöthige Gedanken sparen können, wenn Du eben zu Ostern offener darüber mit mir gesprochen hättest. Denn obwohl ich im Allgemeinen Dein Verhältniß durchschaute, so blieb mir doch l bis zum letzten Augenblick Deine wirklich ernstliche Wahl zweifelhaft, da Du Dich nach | mehreren Äußerungen fast mehr für die älteste Schwester zu interessieren schienst. Um so mehr freut es mich jetzt, daß der Gegenstand Deiner Wahl dasselbe Mädchen ist, dem ich von allen, die ich bis jetzt kennen gelernt, bei m weitem den ersten Preis zuerkennen muß u das ich überhaupt mit keiner andern vergleichen mag. Du wirst es leicht einsehen, daß ich sogar mit einem gewissen Egoismus n mich darüber freuen kann, daß Du, den ich nächst dem Kleinen, für meinen besten u liebsten Universitätsfreund halte, Dich mit dem Mädchen verlobst, dessen Besitz ich selbst für das größte irdische Glück gehalten haben würde, aber wegen der Unmöglichkeit, ihr zu erlangen, von vornherein aufgeben mußte. In dieser Beziehung kann niemand ein ### Interesse u eine größere Freude dabei haben, als gerade ich, und daß sie aus tiefstem Herzen kommt, mußt Du mir auch ohne weitere Versicherung glauben.

Auch meine Eltern werden sich über dieses Paar außerordentlich freuen, zumal wir zu Ostern sehr viel darüber gesprochen (privatissime natürlich!) und wir nicht darüber einig waren, welcher von den 3 Grazien Du Dich zuwenden würdest. Meine Mutter glaubte mehr einen Affect für die älteste bei Dir bemerkt zu haben, während ich ziemlich sicher auf die jüngste wettete. Daß es aber eine von den dreien sei, waren wir sicher! –

Sie haben natürlich gegen niemand etwas geäußert, und mich sogar ausdrücklich ermahnt, auch in unseren Vermuthungen die größte Discretion zu bewahren. Willst Du ihnen daher nach ihrer Zurückkunft die wirkliche factische Bestätigung als Geheimniß mittheilen, wobei Du Dich auf ihre Verschwiegenheit völlig verlassen kannst, so wirst Du ihnen eine sehr große Freude machen, da meine beiden Eltern euch beide, L. und Dich, sehr gern u lieb haben. Ich selbst werde gegen sie, Deinem Wunsche gemäß, gar Nichts äußern u überhaupt vollkommenes Stillschweigen beobachten. Nur mit dem lieben Kleinen, der übrigens die Geschichte längst wußte, habe ich, Deiner Erlaubniß gemäß, darüber gesprochen.

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Bis heute habe ich mit dem Abschicken gewartet, weil ich dachte der Kleine würde noch mitschreiben. Nun sagt mir aber dieser, daß er erst einen Brief von Dir erwarte. Hein dankt für seine Dissertation bestens und nimmo Du selbst für Dein Opus, das mir so in deutscher Sprache und in vermehrter u verbesserter Auflage noch einmal so gut gefällt, den schönsten Dank. Schließlich komme ich Dir auch noch mit einer großen Bitte. Ich will nämlich mein Assistentengeld dazu verwenden, mir einen kleinen Schiek anzuschaffen, da ich nothwendig ein kleines Microscop brauche. Virchow, den ich deshalb um Rath gefragt, hat mir gerathen, mir ein solches für 50 rh, wie Beckmann hat, anzuschaffen und ich wollte Dich nun freundlichst gebeten haben, mir die Bestellung desselben zu besorgen, da ich es gern bis zum September fertig haben möchte. Du kannst ja Schiek nur meinen Namen nennen; er kennt mich schon. Der kleine ist mit seinem Instrument sehr zufrieden und wünschte ich es ganz so.

− Von Richthofen habe ich gestern einen langen und sehr lieben Brief bekommen. Er p bereist in Diensten der Wiener geologischen Reichsanstalt die südöstlichen Tyroler Alpen, das Taffathal etc., die geologisch interessantesten Gegenden u ist mit seiner Stellung sehr zufrieden. Ich werde mir das Reisen wohl vorläufig für die nächsten 3 Jahre ganz vergehen lassen müssen. Da Virchow die Ferien über mit der Familie in den Süden (vermuthlich Meran) reist, muß ich hier bleiben. Nächstes Jahr habe ich das Staatsexamen vor mir und Herbst 1858 bin ich im Militärdienst! Dann q will ich mich aber auch gehörig entschädigen. Wenn wir nur einmal eine Reise zusammenmachen könnten! Claparède, Weiß, Lavalette, Martens, Heins und wen Du sonst von meinen Freunden siehst, grüße schön, vor Allem natürlich sämtliche P.

In alter Freundschaft Dein H.

a durchstrichen: als

b durchstrichen: Sonn

c durchstrichen: gest

d durchstrichen: ged

e durchstrichen: Dir

f durchstrichen: mit

g durchstrichen: Dich beab

h durchstrichen: verwundet

i durchstrichen: mit

j durchstrichen: noch

k durchstrichen: nicht

l durchstrichen: zu

m durchstrichen: am

n durchstrichen: f

o durchstrichen: st

p durchstrichen: ist in

q durchstrichen: eh

H: Archiv des EHH in Jena. Egh. Brief m. U., Dbl., 4 S., 22,3 x 28,3 cm, gelbliches Papier. D: ungedruckt.

 

Briefdaten

Verfasser
Empfänger
Datierung
01-07-1856
Entstehungsort
Entstehungsland
Besitzende Institution
EHA Jena
Signatur
EHA Jena, A 31891
ID
31891