Für Ihre theilnehmenden Worte bei dem Unglück, das unsern Aeltesten und mit ihm uns betroffen hat, danke ich Ihnen herzlich.
Das amputierte Bein ist jetzt beinahe völlig geheilt, so daß unser Sohn die Klinik wohl || bald wird verlassen können.
Es steht ihm dann wohl auch eine schwere Zeit bevor, bis er sich in seine Lage gefunden haben wird. Doch vertraue ich, daß er mit seinem Mißgeschick fertig werden wird, nachdem er bisher so tapfer war.